Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

44 Migranten in Nigers Wüste verdurstet

Genf. In der Sahara sind 44 Flüchtlinge und Migranten verdurstet. Unter den Opfern im Norden Nigers sind viele Frauen und Kinder, sogar Babys, wie eine Sprecherin vom Roten Kreuz am Donnerstag in Genf erklärte. Weitere fünf Menschen seien in dem Gebiet mit Temperaturen von über 50 Grad bislang unauffindbar. Sechs Migranten hätten es in einen Ort geschafft, so Sprecherin Aurélie Lachant. Die Menschen waren wegen eines defekten Lastwagens in der Wüste gestrandet. Sie stammten größtenteils aus Ghana und Nigeria. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln