Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Sorgen der Abwickler

Gurlitts Erbe

Einen Teil des Erbes des umstrittenen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt macht das Kunstmuseum Bern zu Geld. Zur Begleichung der Finanzierung von Rechtsstreitigkeiten rund um den Fall kämen die Wohnung des Sammlers in München und sein Salzburger Haus auf den Markt, bestätigte der Vizepräsident des Museums, Marcel Brülhart, am Dienstag. Auch der Verkauf von Bildern aus dem Nachlass werde nicht ausgeschlossen. Das Museum wolle möglichst keine eigenen Mittel zur Abwicklung des Erbes der millionenschweren Sammlung aufbringen. »Ob das hinterlassene Vermögen zur Deckung der Kosten ausreicht, ist im Moment noch nicht definitiv abschätzbar«, so Brülhart.

Bislang sind laut Museum Kosten in Höhe von 2,5 Millionen Franken (2,3 Millionen Euro) aufgelaufen. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln