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Schulz widersetzt sich Militäraufrüstung

Duisburg. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bekräftigte beim Parteitag der NRW-SPD in Duisburg, er werde sich als Kanzler der NATO-Zielvorgabe widersetzen, den Verteidigungsetat mittelfristig auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. «Ich unterwerfe mich keiner Aufrüstungsspirale à la Trump», sagte der SPD-Chef. «Mit mehr Rüstung ist noch nie mehr Frieden hergestellt worden.» Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte zuvor angesichts wachsender militärischer Anforderungen steigende Ausgaben für die Bundeswehr gefordert. «Warme Worte reichen nicht», sagte die CDU-Politikerin am Samstag anlässlich eines bundesweiten Tages der offenen Tür in der Kaserne Augustdorf in Nordrhein-Westfalen. Die Soldaten brauchten «auch in den nächsten Jahren mehr und nachhaltige Finanzierung und die Unterstützung der Gesellschaft». dpa/nd

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