Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Maduro mobilisiert Streitkräfte

Venezuelas Regierung reagiert auf Hubschrauberangriff

Caracas. Die seit Monaten von Gewalt geprägte Lage in Venezuela droht weiter zu eskalieren. Staatschef Nicolás Maduro warf seinen Gegnern am Dienstag (Ortszeit) einen »terroristischen Angriff« vor und versetzte die Armee in Alarmbereitschaft. Ein Polizeihubschrauber habe Granaten auf das Gebäude des Obersten Gerichts gefeuert, sagte Maduro. Auch das Innenministerium sei beschossen worden. Der Helikopter habe zwei Granaten über dem Gerichtsgebäude in der Hauptstadt abgeworfen, sagte Maduro. Verletzte habe es nicht gegeben.

Die Regierung Maduro forderte die Oppositionspartei MUD und die katholische Kirche auf, den Vorfall »entschieden zu verurteilen und sich von der Gewalt zu distanzieren«. Die MUD reagierte zunächst nicht. Einer ihrer Anführer, Freddy Guevara, schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, es gebe »keine ausreichenden Informationen über den Helikopter«. Er rief die Oppositionsanhänger zu weiteren Demonstrationen auf. AFP/nd Seite 8

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln