Gestalten statt ertragen

Gegen ein Übermaß an Digitalisierung in der Arbeitswelt ist auch Abgrenzung eine Strategie

  • Von Henriette Palm
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Folgt man der Berichterstattung in wichtigen deutschen Printmedien, steht mit dem Umbau der Wirtschaft infolge der Digitalisierung ein radikaler Umbruch bevor. Auch von einer Revolution ist manchmal die Rede. Diese wird als unaufhaltsamer technischer Prozess beschrieben, als sei hier eine Naturgewalt am Werke. Ganz selbstverständlich wird dabei davon ausgegangen, dass die Technik zuallererst im wirtschaftlichen Gewinninteresse eingesetzt wird. Einer aktuellen Studie der Otto-Brenner-Stiftung zufolge werden in den meisten Medien weder Alternativensichtbar noch weiterführende Aspekte, etwa wie die zukünftige Arbeit zu gestalten ist. Die Untersuchung der Wissenschaftsstiftung der IG Metall bezog unter anderem die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«, die »Süddeutsche Zeitung«, das »Handelsblatt«, die »taz«, den »Spiegel« und »Die Zeit« mit ein.

Wie eine Entwicklung aussehen könnte, vor der die Mehrheit der Beschäftigten sich nicht fürcht...

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