Werbung

Schon mit 17 Jahren hinters Steuer

Jede Woche im nd-ratgeber Tipps von A wie Arbeit bis V wie Verbraucherschutz

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Für manchen Jugendlichen sind die Ferien eine willkommene Zeit für einen Intensiv-Theoriekurs sowie für ausreichend viele Fahrstunden. Nach erfolgreicher Fahrprüfung dürfen die Teilnehmer dann schon mit 17 Jahren mit einer Begleitperson Auto fahren. Was zu beachten ist, steht im nd-ratgeber.

Pflege: Ein Marktcheck der Verbraucherzentralen Brandenburg, Berlin und Saarland rund um die ambulante Pflege hat Benachteiligungen aufgedeckt. Die Verträge sind oft intransparent. Überprüft wurden Verträge mit Vermittlungsagenturen und ausländischen Betreuungsdiensten zur 24-Stunden-Betreuung. Einzelheiten der Überprüfung sind im nd-ratgeber aufgelistet.

Fragen & Antworten zum Urlaubsgeld: Urlaubsgeld ist – wie das Weihnachtsgeld – eine freiwillige finanzielle Zusatzleistung des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer, das zusätzlich zum regulären Gehalt gezahlt wird. Beim Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld spricht man auch vom 13. bzw. 14. Monatsgehalt. Grundsätzlich muss man zwischen dem Urlaubsgeld und dem Urlaubsentgelt unterscheiden. Beim Urlaubsentgelt handelt es sich um die ganz normale Lohnfortzahlung. Das Gehalt wird also nicht reduziert, wenn man wegen Urlaubs weniger Tage im Betrieb ist. Einen gesetzlichen Anspruch auf Urlaubsgeld gibt es leider nicht.

Mietrecht: Wohnflächenoptimierung durch Umbauten: Weil die Mieten bei Neuanmietungen so hoch sind, bleiben viele Familien in ihren Wohnungen, obwohl die eigentlich zu klein sind. Da ist Fantasie bei der Organisation der Wohnung gefragt. Umbauten in der Wohnung können helfen, auf wenigen Quadratmetern besser zu wohnen. Für größere Eingriffe braucht man das Einverständnis des Vermieters. Was alles noch zu beachten ist kann im nd-ratgeber nachgelesen werden.

Hund und Katze und die ganze Vogelschar: Viele Deutsche würden nur ungern auf die Haltung von Tieren in den eigenen vier Wänden verzichten. Dabei sind die Interessen der Immobilienbesitzer höchst unterschiedlich. Grundsätzlich können zwei Probleme dabei auftauchen. Das eine ist die Frage, ob die Tierhaltung in bestimmten Wohnsituationen überhaupt erlaubt ist, weil sich Vermieter und Nachbarn gestört fühlen könnten. Die andere Frage stellt sich im Zusammenhang mit der artgerechten Haltung. Urteile deutscher Verwaltungs- und Zivilgerichte zum Thema Tierhaltung in Haus und Garten sind im nd-ratgeber ausgeführt.

Ehevertrag: Ehefrau mit einem einseitigen Vertrag über den Tisch gezogen. Man kann zwar in einem Vertrag, auch in einem Ehevertrag, alles Mögliche vereinbaren, doch die Vertragsfreiheit hat ihre Grenze, wo der Partner schwerwiegend benachteiligt wird. Ein Fall vor dem Bundesgerichtshof wird im nd-ratgeber erläutert.

Geld: Sind Negativzinsen erlaubt? Immer mehr Banken nehmen ein »Verwahrentgelt« oder kassieren Extragebühren. Verbraucherschützer klagen dagegen. Ende Juli 2017 will der Bundesgerichtshof darüber entscheiden. Über die Fakten informiert der nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: Stromanbieter müssen mehrere Zahlungsmöglichkeiten eröffnen. Eine Verbraucherzentrale beanstandete die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Stromanbieters, der den Verbrauchern verschiedene Tarife zu unterschiedlichen Bedingungen und mit verschiedenen Zahlungsarten anbot. Bestellten Kunden jedoch online den Tarif »Strom Basic«, gab es für sie keine Zahlungswahlmöglichkeit.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen

Das Blättchen Heft 20/18