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Sächsisch-polnische Grenze wird neu markiert

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Dresden. Die sächsisch-polnische Grenze zwischen Zittau und Bad Muskau wird neu markiert. Einen entsprechenden Bericht von Radio Lausitz bestätigte der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen am Mittwoch. Die alten Betonsäulen der Grenzmarkierung hätten ausgedient, hieß es. Sie stammen aus dem Jahr 1960. Viele von ihnen sind beschädigt, stehen schief und drohen umzustürzen. Sachsen hat deshalb bei einer Firma aus Lößnitz im Erzgebirge 306 neue Säulen bestellt. Sie sollen im Herbst geliefert werden. Die Kosten werden auf 300 000 Euro beziffert. Die schwarz-rot-gold lackierten Säulen sind 3,10 Meter hoch und werden einen Meter tief in den Boden eingelassen. Anders als die alten Pfähle bestehen sie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Graffiti-Sprayer dürften wenig Freude haben, hieß es weiter - die Säulen seien mit einer farbabweisenden Schicht versiegelt. dpa/nd

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