Werbung

Vzbv klagt gegen Kreditvermittler

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) geht gerichtlich gegen die Geschäftspraktiken des Kreditvermittlers GlobalPayments BV vor. Das Unternehmen werbe für schufa-freie Sofortkredite, drehe Verbrauchern jedoch kostenpflichtige Prepaid-Kreditkarten an, teilte der vzbv mit. Dagegen reichte der Verband Klage vor dem Landgericht Berlin ein. Die Verbraucherschützer kritisieren, dass GlobalPayments in der Werbung mit Formulierungen wie »SofortKredit Anfrage und Goldene Master-Card für alle!« den Eindruck erwecke, die Kreditvergabe zusichern zu können. Tatsächlich habe der Anbieter als Kreditvermittler auf die Vergabe des Darlehens aber keinen Einfluss. Zudem würden Kunden über Kosten nicht ausreichend informiert. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!