Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Notstandsrecht in Teilen Südsudans verhängt

Juba. Südsudans Präsident Salva Kiir regiert zunehmend autokratisch. Am Montagabend verhängte der Staatschef das Notstandsrecht für Teile des Landes, wie der Sender Radio Tamazuj berichtete. Einen Grund für die Maßnahme habe er nicht angegeben. In Südsudan herrscht seit 2013 Bürgerkrieg um die Macht zwischen Rebellen und Regierung. Kritiker werfen Präsident Kiir vor, das Land nach der Unabhängigkeit 2011 in einen autoritären, korrupten Staat verwandelt zu haben. Journalisten und Regierungsgegner werden schikaniert und verfolgt. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln