Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Chemnitzer OB: Haus hinter Marx-Kopf abreißen

Chemnitz. Das sächsische Chemnitz will das Karl-Marx-Monument als Wahrzeichen der Stadt besser zur Geltung bringen. Nach den Vorstellungen von Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) soll der Bürokomplex hinter dem als »Nischl« bekannten Denkmal abgerissen werden. Es treibe sie um, wie man die Oper und die Brückenstraße mit dem Rathaus verbinden könne, sagte sie der »Freien Presse«. Das Behördenhaus hinter dem Marx-Kopf - ehemals Sitz des Rates des Bezirks und der SED-Bezirksleitung - sei dabei eine unüberwindbare Barriere. »Es müsste abgerissen und die Grundstücke dahinter neu sortiert werden. Marx bleibt natürlich stehen. Das gäbe völlig neue Räume«, sagte die Oberbürgermeisterin. Der Bürokomplex gehöre dem Freistaat Sachsen, der vor einigen Jahren einen Abriss abgelehnt hatte. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln