Entlastung jetzt tariflich regeln

Ver.di will klare Vereinbarungen für Pflegekräfte in Krankenhäusern

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Personalmangel in der Krankenhauspflege ist ein Dauerbrenner. Fachpersonal fehlt in den meisten deutschen Kliniken, die Pflegenden bezahlen das mit einem Übermaß an Stress im Arbeitsalltag - zusätzlich werden sie immer häufiger aus dem »Frei« geholt. Angeregt von den Kämpfen an der Berliner Charité sollen nun auch in anderen Krankenhäusern bundesweit Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes tariflich geregelt werden. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di startete mit diesem Ziel in der vergangenen Woche einen Verhandlungsaufruf an ausgewählten Kliniken in sieben Bundesländern, darunter in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Zunächst 20 von bundesweit etwa 2000 Krankenhäusern privater und öffentlicher Träger wurden zu Tarifverhandlungen aufgefordert. Zusätzlich will ver.di in weiteren 80 Kliniken den »betrieblichen Druck erhöhen«. »Die Beschäftigten reduzieren dann das Einspringen aus freien Tagen, halten sich an die vorgeg...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 701 Wörter (5082 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.