Grüne Nord-Süd-Verbindung

Deutschland und Norwegen wollen erneuerbare Energie durch die Nordsee schicken

  • Von Andreas Knudsen
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Jeder Seemann und Segler mit Nordsee-Erfahrung wird bestätigen können, dass das Nebenmeer des Atlantiks eine windreiche Gegend ist. Das macht es zu einem idealen Aufstellungsgebiet für Windräder und die Energiewende hat den Ausbau der Windparks kräftig beschleunigt. Kombiniert mit den zahlreichen Sonnenzellenanlagen ist der Nordseewind eine Voraussetzung der Umstellung auf grüne Energie. Aber es gibt immer auch windschwache und bewölkte Tage, die eine Herausforderung für die Energiesicherheit darstellen.

Um einer eventuellen Energieknappheit begegnen zu können, begannen das staatliche norwegische Energieunternehmen Statnett und der niederländische Stromnetzbetreiber TenneT das Projekt NordLink. Die beiden Unternehmen investieren gemeinsam rund zwei Milliarden Euro in ein Meereskabel, das die Stromnetze Norwegens und Deutschlands erstmals direkt - also ohne Umwege über Dänemark oder Schweden - verbinden soll. In einer gemeinsamen E...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 512 Wörter (3595 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.