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Neuer Ärger für Großbank Wells Fargo

San Francisco. Die wegen eines Scheinkontenskandals und dubioser Autoversicherungen in der Kritik stehende US-Großbank Wells Fargo hat Aktionäre auf weiteres Ungemach eingestimmt. In einem Bericht an die US-Börsenaufsicht SEC warnte das Geldhaus am Freitag vor einem »erheblichen Anstieg« unautorisierter Kundenkonten. Zudem räumte Wells Fargo ein, dass die Kosten für Rechtsstreitigkeiten die Rücklagen übersteigen könnten. Zu einer Affäre um mehr als zwei Millionen fingierte Bank- und Kreditkartenkonten kam jüngst neuer Ärger wegen dubioser Versicherungsaufschläge bei Autofinanzierungen hinzu. Nun will Wells Fargo prüfen, ob es noch andere Geschäftsbereiche gibt, in denen nicht alles mit rechten Dingen zuging. dpa/nd

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