Werbung

100 Tonnen flüssiger Stahl ausgelaufen

Duisburg. Rund 100 Tonnen flüssiger Stahl sind am Samstag bei einem Betriebsunfall in einem Thyssenkrupp-Werk in Duisburg (NRW) ausgelaufen. Grund war ein Defekt an einer Konverterpfanne. Der restliche, kochend heiße Inhalt des beschädigten Behältnisses konnte aufgefangen werden. Das teilte ein Sprecher des Unternehmens am Montag mit. Verletzte gab es nicht. Die Produktion in der Gießwalzanlage musste vorerst gestoppt werden. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen