Werbung

Rede der Kanzlerin nicht hilfreich

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Innenminister Karl-Heinz Schröter reagiert gelassen auf die Kritik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) an der in Brandenburg geplanten Kreisgebietsreform. »Ich habe natürlich Verständnis dafür, dass Frau Merkel ihren Parteifreunden in Brandenburg im Wahlkampf zur Seite springen muss«, sagte Schröter am Mittwoch. »Die recht wenigen Passagen zur Reform wirkten in ihrer Rede aber doch eher wie eine notwendige Pflichtübung. In der Sache kam da nicht viel. Insofern war dieser Beitrag der Kanzlerin für den weiteren Fortgang der notwendigen Debatte über die Zukunft unseres Landes nicht hilfreich. Denn ein Stillstand der Entwicklung löst unsere Probleme im Land nicht.« Schröter stichelte, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sei sich die CDU an verantwortlicher Stelle darüber auch immer völlig im Klaren gewesen. Warum das nun nur in Brandenburg anders sein solle, das könne man »im Ernst niemandem erklären«. Merkel hatte am Dienstag einen Wahlkampfauftritt in Brandenburg/Havel absolviert. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen