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Mr. Jekyll & Mr. Hyde

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Ein Mann rennt ein kleines Mädchen über den Haufen. So fängt die Geschichte an. Die Angehörigen des Mädchens machen ihm Vorwürfe. Er gibt ihnen einen Scheck, unterzeichnet mit einem respekteinflößenden Namen. Wie kann so ein Bösewicht mit einem liebenswürdigen, angesehenen Arzt befreundet sein?

Die Erzählung »Der seltsame Fall des Doktor Jekyll & Mister Hyde« von Robert Louis Stevenson (1850 - 1894) liest sich heute so spannend wie zur Zeit ihrer Entstehung. Mit ausdrucksstarken Bildern des französischen Künstlers Sébastien Mourrain ist sie jetzt neu aufgelegt worden.

Stevenson ließ die Handlung um 1886 in London spielen, einer deutlich in Wohlhabende und Arme geteilten Stadt. In Horrorgeschichten fand sich das Motiv später häufig, dass sich in einem freundlichen Menschen etwas Gespenstisches verbirgt. Dass jemand ein Doppelleben führt, gibt es ja auch in Wirklichkeit. Hier aber kommt noch eine Droge hinzu, die sich irgendwann in Dr. Jekyll selbstständig macht. Was für eine Voraussicht (Bohem Press, 62 S., Leinen, 29,95 €). I.G.

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