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Ermittlungsverfahren gegen Polizisten

Hamburg. Zwei Monate nach dem Großeinsatz rund um den G20-Gipfel in Hamburg ist die Zahl der internen Ermittlungsverfahren gegen Polizisten auf 95 gestiegen. Wegen Körperverletzung wird nun insgesamt gegen 78 Beamte ermittelt, heißt es in einem Bericht der Wochenzeitung »Die Zeit«. Die Innenbehörde bestätigte auf Nachfrage den Bericht. Bei dem Polizeieinsatz während des G20-Gipfels am 7. und 8. Juli waren mehr als 20 000 Beamte im Einsatz. Gegen namentlich bekannte Demonstranten hat die Staatsanwaltschaft bislang 109 Ermittlungsverfahren eingeleitet. dpa/nd

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