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Ulrike Poppe zieht Bilanz

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Potsdam. Die scheidende Brandenburger Stasibeauftragte Ulrike Poppe bilanziert am Montag ihre achtjährige Amtszeit. Als wichtigste Aufgabe hatte sie immer bezeichnet, den Betroffenen in Dialog mit den politischen Verantwortlichen zu helfen. Sie will berichten, wie und ob sich die Situation der ehemals aus politischen Gründen Verfolgten in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR verbessert hat. Thema ist auch, ob es gelungen ist, in der Öffentlichkeit für die Themen kommunistische Diktatur, Verfolgung, Widerstand und Anpassung in Brandenburg eine breitere Resonanz zu finden. Die von Poppe vorgeschlagene Nachfolgerin, die DDR-Oppositionelle Maria Nooke, tritt ihr Amt am Dienstag an. Sie war zuletzt Vize-Direktorin der Stiftung Berliner Mauer und Chefin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde. dpa/nd

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