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Kiew setzt auf US-Verbündete

Teilnehmer der YES-Konferenz diskutieren Wege des Landes gen Westen / Russische Positionen finden kein Gehör

  • Von Nina Jeglinski, Kiew
  • Lesedauer: ca. 6.5 Min.

US-Waffen in die Ukraine? NATO-Beitritt des Landes? Druck auf Russland weiter erhöhen? Das waren die meistdiskutierten Themen auf der diesjährigen Yalta European Strategy Konferenz (YES), die vom 14. bis 16. September in Kiew tagte. Das Treffen fand zum 14. Mal statt, veranstaltet wird es von Viktor Pintschuk, Oligarch und Schwiegersohn Leonid Kutschmas, des früheren Präsidenten der Ukraine (1994-2005).

Alles, was in der Ukraine politisch Rang und Namen hat, hatte sich im Mystetskyi-Arsenal, der früheren Waffenkammer der Kosaken, versammelt, um darüber zu diskutieren und zu streiten, wie man das Land weiter in Richtung Westen bringen kann. Bis 2013 traf man sich im Liwadija-Palast in Jalta, doch seitdem Russland die Krim annektiert hat, lädt Pintschuk nach Kiew ein.

Präsident Petro Poroschenko und Ministerpräsident Wladimir Groisman unterstrichen ihre Forderungen nach einem zügigen NATO-Beitritt. Vor allem die zahlreich vertr...


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