Wie nach getanem Hammerschlag

Musikfest Berlin: Ein Tag für Isang Yun mit Konzerten und Film

  • Von Stefan Amzoll
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Das war ein Sonntag – anstrengend, aber voller Wunder. Neben Vladimir Jurowskis Antrittsauftritt beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (siehe unten) bot sich den Zuhörern ein zweites großes Konzert dar, und ein Kammerkonzert führte in die kleinförmige, intime Sphäre der Musik des Koreaners Isang Yun, der auf den Tag genau 100 Jahre zuvor geboren wurde. Dazu »November-Elegie«, Barrie Gavins so beklemmender wie poetischer Film mit und über Yun, der kurz nach dem Tode des Komponisten 1996 fertiggestellt worden war. Der Sender Freies Berlin hatte den Film in Auftrag gegeben und mit Korean Broadcasting System koproduziert. Möglich war das, weil Südkorea damals zeitweilig demokratisiert und Yuns Gesicht dort nicht mehr ganz aus der Öffentlichkeit verbannt wurde.

Es ging an diesem vorletzten Tag des Musikfests Berlin schon vormittags los: Matinee im Konzerthaus. Angekündigt das Gyeonggi Philharmonic Orchestra aus Südkorea mit einer Diri...

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