Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung
  • Video
  • VLOG vom Mittelmeer

Wehmütiger Abschied und Druck auf die EU

Teil 7: Der Luxus eines normalen Bettes und eine schreckliche Nachricht

  • Lesedauer: 2 Min.
Annikas VLOG #11: Abschied mit Katastrophe und Hoffnungsschimmer

Tausende Menschen sterben beim Versuch übers Mittelmeer zu fliehen. Die Bilder dieser Flucht kennen wir alle, die Zeitungen und Timelines sind voll davon. Während die einen die Bilder aus ihrem Kopf löschen und sich dem Alltag widmen, hat sich Annika Klose, Juso-Landesvorsitzende in Berlin, dafür entschieden zu handeln – und zwar vor Ort. 14 Tage will sie auf einem Seenotrettungsschiff anheuern und Menschen helfen. Doch dabei soll es nicht bleiben: In einem Videotagebuch erzählt sie ihre Geschichte, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Am Ende des Einsatzes fährt Annika ein bisschen wehmütig mit der Sea-Eye wieder in den Hafen ein, dort erwartet die Crew eine dramatische Nachricht. Annika selbst will weiter Druck auf die EU machen und genießt den Luxus, wieder in einem normalen Bett zu schlafen, während der »Druck des Einsatzes« abfällt.

Am Anfang ihres Vlogs hat Annika von ihren Vorbereitungen berichtet. Im nächsten Teil empört sich die junge Politikerin über das gewaltsame Vorgehen der libyschen Küstenwache gegen Flüchtlingshelfer. Im dritten Teil bezieht Annika ihre Koje und lernt Seemannsknoten. Im nächsten Video erläutert Annika das Manövertraining im Hafen vor dem Auslaufen, auf See erklärt sie die das Logbuch und »Wache-Gehen«. Im letzten Teil spricht die junge Politikerin über Streit in der Crew bezüglich eines möglichen Rettungseinsatzes. mwi

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln