Werbung

Ver.di fürchtet um Jobs bei Uniper-Übernahme

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Düsseldorf. Die Pläne des finnischen Energieversorgers Fortum zur Übernahme des deutschen Kraftwerksbetreibers Uniper sorgen für Unruhe bei der Belegschaft und der Gewerkschaft ver.di. Der ver.di-Konzernbetreuer Immo Schlepper sagte der dpa am Dienstag, er befürchte, dass am Ende die Zerschlagung von Uniper stehe. Dadurch seien über 1000 Arbeitsplätze bedroht. Der Chef des Uniper-Konzernbetriebsrats, Harald Seegatz, hat ähnliche Ängste. Er forderte den Energiekonzern E.on in der »Rheinischen Post« (Dienstagsausgabe) auf, seine verbliebene knapp 47-prozentige Uniper-Beteiligung nicht im Paket abzugeben, sondern an mehrere Investoren zu verkaufen, um die Selbstständigkeit des Stromkonzerns zu sichern. E.on hatte Uniper 2016 abgespalten und an die Börse gebracht. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen