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Bei der SPD ist versehentlich der Plan zur Erneuerung der Partei durchgesickert. Dem Geheimpapier zufolge wollen die Sozialdemokraten bis zur Wahl in Niedersachsen noch Andrea Nahles und Martin Schulz ein bisschen in der ersten Reihe spielen lassen. Am 15. Oktober soll dann der Niedersachse Sigmar Gabriel »spontan« einige frische Köpfe für die lange erwartete Wende vorschlagen. Franz Müntefering (77) ist dafür ebenso im Gespräch wie Klaus von Dohnanyi (89). Beide hatten sich mit Kritik an Wahlverlierer Schulz als Hoffnungsträger eines Neuanfangs ins Gespräch gebracht. Bei der Linkspartei wird unterdessen überlegt, ob man der SPD nicht den früheren Parteichef Oskar Lafontaine (74) für das Projekt Erneuerung ausleihen könnte. Offen ist AUCH noch, ob Gerhard Schröder (73) von Wladimir Putin die Erlaubnis für einen SPD-Nebenjob erhält. Laut dem Geheimpapier könne aber eine echte Erneuerung der Partei auf den einzigen lebenden Altkanzler nicht verzichten. tos

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