Werbung

Nordost-LINKE fordert mehr Staatsanwälte

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Schwerin. Die Staatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern können nach Ansicht der Linkspartei die anfallende Arbeit nicht mehr erledigen. Es fehle an Personal, sagte die rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt. »Hatten wir im Land 2014 rechnerisch noch drei Staatsanwältinnen und Staatsanwälte zu viel, waren es 2015 bereits sieben und im Jahre 2016 sogar 32 zu wenig«, erklärte sie unter Verweis auf eine Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage. Die Folge: In Strafverfahren werde nicht mehr schnell ermittelt und Prozesse würden nicht mehr zeitnah verhandelt. Bernhardt kündigte an, ihre Fraktion werde in den anstehenden Haushaltsberatungen eine personelle Aufstockung der Staatsanwaltschaften beantragen. »Die im Doppelhaushalt 2018/2019 eingeplanten zwei neuen Stellen sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein«, sagte Bernhardt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen