Werbung

Streit um Sitzordnung im Bundestag

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Im Streit um die Sitzordnung im neuen Bundestag sind die Fronten verhärtet. Die FDP bekräftigte am Donnerstag, ihre Parlamentarier wollten im Plenarsaal nicht neben den Abgeordneten der AfD sitzen. Parteisprecher Nils Droste wollte nicht ausschließen, dass die Partei nach der konstituierenden Sitzung am 24. Oktober beim Ältestenrat des Parlaments erneut eine Debatte über die Sitzordnung beantragen wird. Wenn sich dann eine Mehrheit für eine Änderung aussprechen sollte, könnten die Sitze noch einmal neu gruppiert werden, sagte Droste. Was die Sitzordnung am Tag der konstituierenden Sitzung angeht, so hat aber der scheidende Bundestagspräsident Norbert Lammert das letzte Wort. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!