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Armutskonferenz entsetzt über Tiergarten-Debatte

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Die Landesarmutskonferenz Berlin hat sich erschrocken gezeigt über die aktuelle Diskussion zu Obdachlosen in Parks. Repressive Maßnahmen würden das Problem nicht lösen, heißt es in einer am Dienstag in Berlin verbreiteten Erklärung des Zusammenschlusses von rund 60 sozialen Organisationen, Initiativen und Vereinen. Dass vermehrt Wohnungslose in öffentlichen Parkanlagen Berlins nächtigen, sei Folge der Globalisierung, aber auch fehlender menschenwürdiger Notunterkünfte. Vertreibung führe nur zu einer Verlagerung des Problems. Vor allem wegen zunehmender Kriminalität und Prostitution im Tiergarten wird derzeit in der Politik intensiv über den Umgang mit den dort zeltenden Obdachlosen diskutiert. Die Landesarmutskonferenz kritisierte auch die Berichterstattung der Medien zu dem Thema. Oft werde mit versteckten oder deutlichen Ressentiments gegen nicht-deutsche Wohnungslose gearbeitet. epd/nd

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