Werbung

Elisabeth-Heims in Rostock wird geräumt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Rostock. In Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) hat am frühen Donnerstagmorgen die Räumung des ehemaligen Elisabeth-Heims begonnen. Das Haus war in den vergangenen Tagen von Abrissgegnern der Initiative »Betty bleibt« besetzt worden. Zuletzt waren noch fünf Personen im Haus, wie die Polizei berichtete. Zwei hätten nach Beginn der Polizeiaktion das Haus freiwillig verlassen. Die drei Verbliebenen hätten sich allerdings so angekettet, dass ihre Befreiung noch andauert. Zunächst seien die Wege im Haus auch mit Barrikaden blockiert gewesen. Das Studentenwerk Rostock plant auf der Fläche den Bau eines Studenten-Wohnheimfür angehende Akademiker und eine Mensa mit 400 Plätzen. Die Initiative »Betty bleibt« will das Haus dagegen sanieren. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!