Werbung

Polizeigewerkschaft stoppt Antifa-Konferenz

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) von Nordrhein-Westfalen hat eine geplante Konferenz von Antifaschisten in Räumlichkeiten des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in München verhindert. Auf der Veranstaltung vom 3. bis 5. November sollten linke Aktivisten, aber auch Wissenschaftler wie Frigga Haug, Andreas Kemper oder Bernd Kasparek sprechen. »Solang es aus den Reihen der Antifa gewalttätige Angriffe auf unsere Kollegen gibt, darf es nicht sein, dass sie ihre Veranstaltungen in Räumlichkeiten des DGB abhalten«, erklärte die GdP am Donnerstag. »Wer das nicht verstanden hat, hat aus der Geschichte nichts gelernt.« Die Veranstalter der Konferenz zeigten sich am Donnerstag empört, kündigten aber an, die Konferenz trotzdem abhalten zu wollen. seb

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!