Werbung

Evangelische Kirche feiert Reformation

Bundespräsident und Kanzlerin besuchten Fest in Wittenberg

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Wittenberg. Bundesweit hat die evangelische Kirche am Reformationstag des Thesenanschlags Martin Luthers vor genau 500 Jahren gedacht. An dem historischen Datum herrschte allerorten großer Andrang zu den Gottesdiensten, im Kurznachrichtendienst Twitter war Reformationstag am Vormittag der meistgenutzte Hashtag. In der Wittenberger Schlosskirche, an deren Tür Luther der Überlieferung nach am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen angeschlagen hatte, rief die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, dazu auf, sich stärker und offen zum Glauben zu bekennen. Am Dienstagnachmittag sollten die Feiern zum 500. Reformationsjubiläum in Wittenberg mit einem zentralen Festgottesdienst und einem Festakt mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihren Höhepunkt erreichen. In der Wittenberger Stadtkirche stand der Gottesdienst im Zeichen der Annäherung zwischen Protestanten und Katholiken. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen