»Bessere Zustände für alle«

Jan Stürner will eine Betroffenenvertretung für Wohnungslose aufbauen

  • Von Johanna Treblin
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.
Parlament der Wohnungslosen soll Betroffene organisieren und Forderungen an die Politik stellen.

Herr Stürner, wie muss ich mir ein Parlament der Wohnungslosen vorstellen? So ähnlich wie den Bundestag oder das Abgeordnetenhaus?

Wir wollen, dass sich die Menschen keine Sorgen über Grundbedürfnisse wie Schlafen und Essen machen müssen. Deshalb wollen wir langfristig einen festen Ort mit einem Schlafraum, an dem sie sich auch versorgen und auf Augenhöhe begegnen können. Die Volksbühne wäre der ideale Ort dafür gewesen.

Ihr Plan war, in der im September besetzten Volksbühne ein Parlament der Wohnungslosen einzurichten?

Das war der ursprüngliche Plan. Aber dann wurde unsere Performance an der Volksbühne vom Senat beendet. Jetzt ist es erst einmal wichtig, überhaupt einen Raum für ein erstes Treffen zu finden. Dafür können wir möglicherweise auf die Ressourcen der Wohnungslosenhilfe zurückgreifen. Wir hatten auch überlegt, eine erste Versammlung im »Drugstore« einzuberufen, in der sich die Volksbühnen-Initiative weiterhin...

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