Werbung

Karibikinsel Jamaika hofft auf mehr deutsche Touristen

Tourismusbehörde rechnet für dieses Jahr rund 30.000 Gäste / Mehr Aufmerksamkeit durch Sondierungen

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Kingston. Angesichts der Debatten um eine »Jamaika-Koalition« rechnet die Karibikinsel Jamaika mit einem Boom deutscher Touristen. »Für 2017 erwarten wir rund 30.000 Gäste und damit eine Steigerung von 50 Prozent«, teilte die jamaikanische Tourismusbehörde mit. Hilfreich seien dafür vor allem neue Flugverbindungen, zum Beispiel von Köln/Bonn nach Montego Bay. Das Ziel für das kommende Jahr seien rund 40.000 Gäste aus Deutschland. »Die Koalitionsgespräche bringen natürlich mehr Aufmerksamkeit und mediales Echo«, sagte ein Sprecher, der auch die Werbung für Tourismus in Jamaika in Deutschland organisiert.

Das für entspannte Lebensart und Reggae bekannte Land setzt in Kampagnen im Internet auf eine Art »Koalitionseffekt«. Dabei werden einige der Jamaika-Wortspielereien der Politiker auf die Schippe genommen, um für einen Besuch auf der Insel zu werben. Die geplante Koalition von CDU/CSU (schwarz), FDP (gelb) und Grünen (grün) wird wegen der farblichen Parallele zu den Landesfarben der Karabik-Insel »Jamaika-Koalition« genannt.

In Anspielung auf FDP-Chef Christian Lindner heißt es in einer der Social-Media-Anzeigen: »Christian sagt: Es ist ein weiter Weg nach Jamaika«. Antwort eines Reggaemusiker dazu: »No, man, just one non-stop flight« (»Nein, Mann, nur einen Nonstop-Flug«). Oder in Bezug auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU) heißt es: »Angela sagt: Jamaika ist eine Option«. Daneben das Bild eines lachenden Jamaikaners: »I say: All right, man.« (»Ich sage dazu: alles klar, Mann«). dpa/nd

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen