Briten und Franzosen gedenken des Ersten Weltkriegs

Paris. Frankreich und Großbritannien haben am Samstag an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 99 Jahren erinnert. Am 11. Novem-ber 1918 war in Compiègne (Frankreich) der Waffenstillstand zum Kriegsende geschlossen worden. Insgesamt starben zwischen dem Kriegsausbruch im Sommer 1914 und der deutschen Kapitulation 1918 etwa zehn Millionen Soldaten. Der französische Präsident Emmanuel Macron legte einen Kranz am Pariser Triumphbogen nieder, wo eine ewige Flamme am Grab des Unbekannten Soldaten brennt. Der Zeremonie wohnten auch die ehemaligen Präsidenten François Hollande und Nicolas Sarkozy bei.

In Großbritannien gedachten mehrere Tausend Menschen mit zwei Schweigeminuten der britischen Toten des Krieges. Am Kriegsdenkmal in London versammelten sich Politiker, Militärs, Veteranen und Gäste. dpa/nd

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