Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Neue Ausstellung in Zuchthaus-Gedenkstätte

Cottbus. Die Gedenkstätte Menschenrechtszentrum Cottbus bekommt eine neue Dauerausstellung. Die Dokumentation »HAFT - ZWANG - ARBEIT im Zuchthaus Cottbus 1933 - 1989« soll am Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember eröffnet werden, teilte Geschäftsführerin Sylvia Wähling am Dienstag mit. Präsentiert werden den Angaben zufolge unter anderem authentische Objekte aus der Nazizeit und aus der DDR, die durch Zeitzeugeninterviews ergänzt werden. Die »Pflicht zur Arbeit« sei zwar außer in Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen heute weiterhin die Regel in den Justizvollzugsanstalten, hieß es. Die Ausstellung verdeutliche jedoch den »Unterschied zur Arbeitspflicht in den beiden deutschen Diktaturen«. Die Gedenkstätte ist im alten Zuchthaus von Cottbus untergebracht. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln