Grüne Wälle und Küstenwälder

Japan drohen auch künftig Erdbeben und Tsunamis. Ökologische Schutzkonzepte sollen helfen

  • Von Susanne Aigner
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Seitdem der über die japanische Küste hereingebrochene Tsunami am 11. März 2011 viele tausende Todesopfer gefordert hatte, arbeiten japanische Ingenieure an einem verbesserten Schutz vor den Monsterwellen: Dämme und Schutzwälle, die immer höher, massiver und teurer werden. Zuletzt erregte der Bau eines 300 Kilometer langen Betondeiches mit bis zu 15 Metern Höhe (bezogen auf den Pegelstand in Tokio) einiges Aufsehen.

Doch die gigantischen teuren Bauwerke werden von der Bevölkerung zunehmend kritisch hinterfragt. Da sind nicht nur die Kosten, die ins Unermessliche steigen, auch der Zugang zum Meer werde erschwert, heißt es. Zudem ist der Nutzen nicht garantiert. Inzwischen arbeitet man an Lösungen mit ähnlichen Schutzwirkungen - weniger kostenaufwendig und naturnah. Agnieszka Strusińska-Correia von der Technischen Universität Braunschweig stellt im »International Journal of Disaster Risk Reduction« (DOI: 10.1016/j.ijdrr.2017.02.001)...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 934 Wörter (6428 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.