Werbung
  • Berlin
  • Verdrängung in der Hauptstadt

Laternen gegen hohe Miete

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Mehrere hundert Menschen haben am Donnerstagnachmittag gegen die Verdrängung sozialer Einrichtungen demonstriert. Unter dem Motto »Monstermäßiger Laternenumzug« zogen sie durch Kreuzberg 36. »Soziale Einrichtungen wie Kitas, Seniorenräume, Mädchentreffs, Bildungseinrichtungen, Beratungsstellen oder Wohnungslosenhilfen bangen unter dem Druck der Immobilienspekulation um ihre Existenz«, hieß es in der Ankündigung. »Verdrängt werden sie, weil Eigentümer ihre Rendite erhöhen wollen.« Organisiert wurde der Umzug von den Nachbarschaftsinitiativen Bizim Kiez, Kotti und Co, GloReiche und Ora35, die sich im vergangenen Jahr zum Teil erfolgreich gegen die Verdrängung alteingesessener Geschäfte gewehrt haben und sich für die Interessen von Mietern einsetzten. Insbesondere machten sie am Donnerstag auf die Situation des Kinderladens »Bande« aufmerksam., der seit 34 Jahren in der Oranienstraße sitzt. Er soll künftig das Vierfache der bisherigen Miete zahlen. »Das ist für einen Kinderladen schlicht unbezahlbar. Es gibt auch keine alternativen Räume in der Nähe«, hieß es.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen