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Hohe Kunst, flaches Land

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Den Missbrauch Minderjähriger als Stasi-Spione zeigt der Dokumentarfilm »Als wir Kinder Spitzel waren« von Wiebke Possehl und Kathrin Matern, dessen Produktion mit 30 000 Euro von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern unterstützt wird. Die Auswahlkommission habe in ihrer November-Sitzung insgesamt 102 250 Euro für vier Produktionen, eine Stoff- und Projektentwicklung sowie einen Antrag auf Verleih, Abspiel und Präsentation vergeben, teilte die Leiterin der Kulturellen Filmförderung MV, Sabine Matthiesen, am Montag in Wismar mit.

30 000 Euro erhält den Angaben zufolge auch Jörg Herrmanns Filmprojekt »Hohe Kunst aufs flache Land«, das die Kunsthalle Rostock als einzigen Kunstmuseumsneubau der DDR in Szene setzt. 26 000 Euro gehen an den Kurzdokumentarfilm »Jobcenter«, mit dem sich Johanna Huth und Julia Gechter in die Lebensrealität von Bewohnern der Kleinstadt Parchim begeben.

Die Auswahlkommission der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern verteilt zweimal im Jahr ihre Fördergelder - der Topf umfasst 215 000 Euro. Zu den bekanntesten Streifen, die in jüngerer Zeit unterstützt wurden, gehört Charly Hübners Dokumentarfilm »Wildes Herz« über die Punkband »Feine Sahne Fischfilet«. dpa/nd

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