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Bewegung im Streit um Sicherheit auf Traditionsschiffen

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Berlin. Die Debatte um die Traditionsschifffahrt in Deutschland hat neue Fahrt aufgenommen. Nach Angaben des Dachverbandes für Traditionsschiffe, der Gemeinsamen Kommission für Historische Wasserfahrzeuge, wurde mit dem amtierenden Verkehrsminister Christian Schmidt (CSU) vereinbart, den umstrittenen Entwurf einer neuen Sicherheitsverordnung ergebnisoffen zu überarbeiten. »Der Minister und auch wir streben eine Verordnung an, mit der es den Betreibern auch in Zukunft möglich sein soll, Traditionsschifffahrt unter deutscher Flagge zu betreiben«, erklärte der Dachverband-Vorsitzende Jan-Matthias Westermann. In einer Arbeitskreissitzung sei bereits vereinbart worden, alle Ausnahmen von den in der Verordnung vorgesehenen baulichen Vorschriften schiffsbezogen festzuhalten und für die Lebensdauer des jeweiligen Schiffes festzuschreiben. Weitere Gespräche sollen folgen. dpa/nd

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