Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Dichterpaar im Zwiegespräch

  • Von Irmtraud Gutschke
  • Lesedauer: 1 Min.

«Denn nun ist es schon November», heißt es in Eva Strittmatters Gedicht. Dabei gilt dieses Kalenderblatt erst fürs nächste Jahr zur selben Zeit. Ein Traditionsprodukt: «Rühr mein Herz, o sprich mit mir. Naturbetrachtungen von Eva und Erwin Strittmatter» wird schon über mehrere Jahre immer wieder neu herausgegeben - zur Freude jener Leser, die dem Dichterpaar aus Schulzenhof bis heute Verehrung entgegenbringen.

Nicht nur mit stimmungsvollen Farbfotos märkischer Landschaften lockt der Kalender, er simuliert auch ein literarisches Zwiegespräch, indem abwechselnd Texte von Eva und Erwin Strittmatter abgedruckt werden. Als ob die beiden Hand in Hand durch Wälder und Felder gewandert wären, aber so war es nicht. Inspirationen in der Natur hat jeder für sich allein gesucht. Was sie schrieben, darüber sind sie allerdings immer im geistigen Austausch gewesen. Irmtraud Gutschke

«Rühr mein Herz, o sprich mit mir. Naturbetrachtungen von Eva und Erwin Strittmatter. DuMont Kalenderverlag. 34,7 x 40,6 cm, 13 S., 17,99 €.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln