Werbung

Ägypten tötet elf mutmaßliche Islamisten

Kairo. Nach dem schwersten Anschlag der jüngeren Geschichte in Ägypten haben Sicherheitskräfte elf angebliche Terroristen getötet. Die Männer seien am Dienstag in der Stadt Ismailia am Suezkanal erschossen worden, teilte das Innenministerium mit. Die Getöteten seien Teil einer Gruppe gewesen, die Anschläge auch gegen Christen geplant habe. Am Freitag hatten mutmaßliche IS-Anhänger bei einem Angriff auf eine Moschee auf der Halbinsel Sinai über 300 Menschen getötet. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen