Werbung

Bundesregierung fordert Freilassung Yücels

Berlin. Die Bundesregierung hat ihre Forderung bekräftigt, den in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel freizulassen. Die Verbesserungen seiner Haftumstände seien nur ein kleiner Schritt, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Man nehme dies positiv zur Kenntnis, fordere aber weiterhin die Freilassung des »Welt«-Korrespondenten. Yücels Anwalt Veysel Ok hatte nach einem Besuch im Gefängnis Silivri mitgeteilt, sein Mandant befinde sich nicht mehr in Isolationshaft. Er teile sich nun einen Hof mit einem anderen inhaftierten Journalisten und könne tagsüber mit ihm sprechen. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!