Werbung

Friedensnobelpreis an ICAN verliehen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Oslo. Die »Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen« (ICAN) ist am Sonntag mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. ICAN-Direktorin Beatrice Fihn und die Hiroshima-Überlebende Setsuko Thurlow nahmen den mit umgerechnet 945 000 Euro dotierten Preis bei einer feierlichen Zeremonie in Oslo entgegen. Sascha Hach, Vorstandsmitglied von ICAN Deutschland, forderte die Bundesregierung auf, Atomwaffen zu ächten, anstatt sich an eine »fatale Nuklearallianz mit den USA« zu klammern. Es sei eine »Schande«, dass Deutschland den UN-Vertrag zum weltweiten Verbot atomarer Waffen boykottiere, so Hach. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen