Werbung

Komplex

Kunsthalle Mannheim

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Mit spektakulären Ausstellungen will Mannheims neue Kunsthalle im kommenden Jahr Besucher anlocken. »Wir wollen im Eröffnungsjahr symbolisch Leistungskraft beweisen«, sagte Direktorin Ulrike Lorenz. Auf viel Interesse dürfte vor allem im Herbst die Schau »Die Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie« mit Werken aus den USA und der früheren Sowjetunion stoßen. »Wir widmen uns einem äußerst komplexen Thema - nämlich dem Einfluss von ökonomischen Großbewegungen auf Künstler und Kunst in der Zwischenkriegszeit im 20. Jahrhundert«, sagte Lorenz.

Dazu zeige das Museum auch die deutsche Kunst der Neuen Sachlichkeit. »Damit nicht genug: Uns interessiert, was die Gegenwart macht. 2008 gab es eine globale Bankenkrise. Wie hat sich die Kunst unter diesen Umständen verändert? Die vergangenen zehn Jahre zeigen wir im internationalen Vergleich«, sagte Lorenz. Das Haus werde »mit einem Schlag die Komplexität der künftigen Sammlungsstruktur zeigen«.

Die 68,3 Millionen Euro teure Kunsthalle gilt als Deutschlands derzeit größter Museumsneubau. Am Montag stand ein Festakt mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf dem Programm, bei dem die Projektleitung der Stadt den Schlüssel überreichte. Die Eröffnung des Hauses ist nach Abschluss der Arbeiten für den 1. Juni 2018 geplant. Zunächst geht es dann mit dem kanadischen Fotografen Jeff Wall los. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen