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Kurt Landauer ragt heraus

Bayern-Ultras gründen eine Stiftung, die nach dem jüdischen Ex-Klubpräsidenten benannt ist

  • Von Christoph Ruf
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Es passiert nicht oft, dass Honoratioren aus Politik, Fußball und Religion zu Veranstaltungen kommen, zu denen Fußballultras eingeladen haben. Bei der Eröffnungsveranstaltung der »Kurt-Landauer-Stiftung« in München, war es am Mittwoch aber doch mal so: Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge und weitere prominente Vertreter des FC Bayern waren neben der Vorsitzenden der israelitischen Kultusgemeinde, Charlotte Knobloch, zum Königsplatz gekommen, um mitzuerleben, wie sich eine von Bayern-Fans rund um die Ultragruppe »Schickeria« gegründete Initiative präsentierte.

Mit der neu gegründeten Stiftung, so erfuhren sie aus dem Mund von »Schickeria«-Sprecher Simon Müller, wollen die Bayern-Fans einen »Rahmen schaffen, um die Werte weiterzutragen, für die Kurt Landauer stand«. Es gehe dabei sowohl um Erinnerungsarbeit an die NS-Zeit als auch um aktuelle antirassistische Projekte im Sinne des jüdischen Ex-Präsidenten, der von 1919 bis 1933 und na...

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