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Über 40 Tote bei Anschlag in Kabul

Studenten und Journalisten die Opfer

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Kabul. Bei einem Selbstmordanschlag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf ein Kulturzentrum in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 41 Menschen getötet und 84 verletzt worden. Das erklärte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums auf einer Pressekonferenz am Donnerstag mehrere Stunden nach dem Anschlag.

Zuerst habe sich in dem Gebäude ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt, hieß es. Als Menschen zu Hilfe kamen, seien vor dem Haus zwei weitere Bomben explodiert. Studenten hatten sich gerade zu einer Diskussionsveranstaltung eingefunden. Ziel war offenbar eine auch in dem Gebäude untergebrachte afghanische Nachrichtenagentur. Unter den Toten sind den Angaben zufolge drei Journalisten.

Afghanistans Präsident Aschraf Ghani verurteilte die Tat als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Er sprach von einem Angriff auf den Islam und alle menschlichen Werte. Die radikalislamischen Taliban hatten eine Beteiligung an der Tat dementiert. Agenturen/nd

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