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Leben wir wirklich in einem Rechtsstaat? Anhand unglaublicher Geschichten aus dem Justizalltag beschreibt Jens Gnisa, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, die schleichende Erosion des Rechtssystems. Zugleich unterbreitet er Vorschläge, damit eine der zentralen Säulen der Demokratie in Deutschland nicht weiter einknickt: «Das Ende der Gerechtigkeit. Ein Richter schlägt Alarm» (Herder, 288 S., geb., 24 €).

Eine unabhängige, funktionsfähige Justiz ist eine unverzichtbare Voraussetzung für einen demokratischen Rechtsstaat und eine stabile gesellschaftliche Entwicklung. Im von Oesten Baller und Burghard Breig herausgegebenen Band «Justiz in Mittel- und Osteuropa» untersuchen den Zustand der Justiz in Russland, Ukraine, Polen und Ungarn Juristen aus jenen Ländern sowie deren Kollegen aus Deutschland und Israel (Berliner Wissenschaftsverlag, 180 S., br., 39 €).

Nach seinem vor zwei Jahren erschienenen Band «Recht und Literatur. Von Friedrich Schiller bis Martin Walser» befasst sich Bodo Pieroth nunmehr mit der US-amerikanischen Literatur. Am Beispiel ausgewählter Werke werden Grundprobleme des Rechts veranschaulicht und diskutiert. Das Vorwort zu seinem neuen Buch «Recht und amerikanische Literatur. Von James Fenimore Cooper bis Susan Glaspell» verfasste Bestsellerautor Bernhard Schlink« (C.H.Beck, 310 S., geb., 29,80 €).

40 spektakuläre Kriminalfälle aus Bayern vom späten 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert hat Susanne Mittermaier gesammelt: »Alles, was recht ist. Bayerische Kriminalfälle vor Gericht« (Bayerland, 208 S., br., 12,90 €).

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