Werbung

Trump geht gegen Ex-Berater vor

Steve Bannon hatte Vorwürfe gegen Sohn des US-Präsidenten erhoben

Washington. Nach schweren Vorwürfen des ehemaligen Chefstrategen im Weißen Haus Steve Bannon gegen Familienmitglieder von US-Präsident Donald Trump kündigte dieser rechtliche Schritte gegen seinen einstigen Vertrauten an. Auslöser ist ein Buch, in dem Bannon ein Treffen von Trumps Sohn Donald Junior und Schwiegersohn Jared Kushner mit einer russischen Anwältin im Wahlkampf 2016 als »Verrat, unpatriotisch und üblen Mist« bezeichnet. Trumps Anwälte verlangen eine Unterlassungserklärung. Bannon habe zudem eine schriftliche Vertraulichkeitsvereinbarung verletzt.

Der US-Präsident löste unterdessen eine Kommission auf, die angeblichen Betrug bei der Präsidentenwahl im Jahre 2016 untersuchen sollte. Trump unterzeichnete einen entsprechenden Erlass, wie seine Sprecherin Sarah Sanders mitteilte. Trotz »erheblicher Beweise für Wahlbetrug« hätten sich viele Bundesstaaten geweigert, der Kommission Informationen zu geben, erklärte Sanders. AFP/nd Seite 7

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!