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Synthetische Muskeln erlauben sanften Griff

Roboterhände sind oft entweder zu hart im Zugriff oder zu schwach. Nun stellen Forscher um Christoph Keplinger von der University of Colorado in Boulder (USA) in zwei Studien in den Fachjournalen »Science« und »Science Robotics« neue Materialien für künstliche Muskeln vor, die sich mit der Präzision tierischer Muskeln zusammenziehen, deren Kraft die ihrer menschlichen Gegenstücke aber übertrifft. Die künstlichen Muskeln bestehen aus ölgefüllten elastischen Beuteln mit Elektroden. Wird eine Spannung angelegt, zieht sich der Beutel zusammen. Die Kraft lässt sich so dosieren, dass eine Beere im Robotergriff heil bleibt. sts

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