Werbung

Enquete-Kommission Rassismus tagt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Erfurt. Die Enquete-Kommission zu Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen kommt am Dienstag zu ihrer nächsten Sitzung zusammen. Ein Ziel sei dabei, die Begriffe Rassismus und Diskriminierung mit Blick auf den Auftrag der Kommission »definitorisch einzugrenzen«, teilte die Landtagsverwaltung am Freitag in Erfurt mit. Dazu würden die Fraktionen in öffentlicher Sitzung die bereits gegebenen Stellungnahmen auswerten und von Diskriminierung Betroffene, Multiplikatoren sowie Experten anhören. Eingeladen dazu seien Religionsvertreter etwa vom Zentralrat der Muslime und Vereinsvertreter von Minderheiten wie »Menschen ohne bezahlte Beschäftigung - Hilfe und Selbsthilfe e.V.« oder der »Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V.«. Sie sollen zur Wahrnehmung und Auswirkung von Diskriminierung und Rassismus Stellung nehmen, hieß es. Der Landtag hatte die Einsetzung der Kommission im Januar 2017 mit den Stimmen des rot-rot-grünen Regierungslagers und der CDU beschlossen. Das Gremium, dem auch Thüringens AfD-Partei- und Fraktionschef Björn Höcke angehört, hatte sich im Juni konstituiert. Arbeitsauftrag der Parlamentarier ist es unter anderem, die Auswirkungen von Rassismus und Diskriminierung auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie in Thüringen zu untersuchen.epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen