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E.on braucht keinen neuen Chef

Essen. E.on-Chef Johannes Teyssen führt den Energiekonzern nach der Trennung vom klassischen Kraftwerksgeschäft noch bis ins nächste Jahrzehnt. Sein ursprünglich Ende 2018 auslaufender Vertrag wurde bis Ende 2021 verlängert. Teyssen steht dem Vorstand seit 2010 vor. Er hat die Abspaltung des Geschäfts mit Kohle- und Gaskraftwerken vorangetrieben und den Unternehmensteil als Uniper an die Börse gebracht. E.on konzentriert sich seitdem auf Erneuerbare Energien, Energienetze und Dienstleistungen. Gerade hatte E.on endgültig entschieden, sich von seinen restlichen Uniper-Anteilen zu trennen und diese dem finnischen Versorger Fortum anzubieten. Das spült knapp 3,8 Milliarden Euro in die Kasse. dpa/nd

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