Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Seenplatte-Kreis setzt »Müll-Detektive« ein

Neubrandenburg. Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat »Müll-Detektive« angeheuert. Externe Fachleute eines erfahrenen Unternehmens sollen die tatsächlich anfallenden Mengen des Restmülls überprüfen, wie die Kreisverwaltung am Dienstag in Neubrandenburg mitteilte. Sie bitte um Verständnis, wenn nun Prüfer noch vor dem Personal des Entsorgungsfahrzeugs in die private Restmülltonne schauen. Hintergrund sind Beschwerden von Bürgern, die nach ihrer Auffassung für zu große Müllbehälter bezahlen. Der bundesweit größte Landkreis hatte nach der Zusammenlegung der drei Altkreise Demmin, Mecklenburg-Strelitz, Müritz und der Stadt Neubrandenburg die Gebühren neu festgesetzt, was in einigen Regionen zu höheren Beiträgen und Protest führte. Die Bürger zahlen pro Jahr nun zwischen 120 Euro (60 Liter) bis 190 Euro (120 Liter) für Restmüll. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln